OFEN-STUBE

Kaminofen Verkauf - Schornsteine - Energieberatung   Neukloster 038422-229878     Plau am See 038735-947175

Hier werden wir Sie immer wieder mit Informationen rund um Energie und Wärme informieren. 

 

 

 

 

 

wasserführende Geräte

Ein wasserführender Kaminofen (Holzvergaser vom Hersteller Oranier ist in Plau am See in Brand live zu erleben) oder Pelletofen ist eine optimale Art, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden. Der Komfort eines Kaminofens oder Pelletofens und direkter Strahlwärme wird mit zusätzlicher Wärmeausnutzung ergänzt. Das durch das Feuer erwärmte Brauch- oder Heizwasser wird in ein Heizrohrsystem eingespeist und entlastet so Ihre Hauptheizanlage. Passende Pufferspeicher, je nach Leistung des Ofens, erlauben die permanente Bereitstellung des warmen Wassers.

Der bauliche Zusatzaufwand für wasserführende Kaminofen erstreckt sich auf die Installation der Verrohrung.Das Abgassystem muss gegenüber einer herkömmlichen Einzelfeuerstelle (Kaminofen/Pelletofen) nicht modifiziert werden. Dazu kommen die Montage eines Wärmetauschers und eines Pufferspeichers. Generell ist die Zusatz Ausnutzung der ohnehin entstehenden Wärme ökonomisch und ökologisch lohnenswert. Aus ökologischer Sicht empfiehlt es sich deshalb, einen Ofen mit Wassertasche dem Aufstellen eines „trockenen“ Kaminofens vorzuziehen.

 

Viele Bestimmungen und gesetzliche Vorschriften sind beim Aufbau von Kaminöfen und Schornsteinen zu beachten. Diese Informationsseite wird Ihnen dabei behilflich sein.

gesetzliche Bestimmungen

(zum downloaden das Dokument einfach anklicken) 

Verordnung Feuerstätten m. festen Brennstoffen
Broschüre des Umweltministeriums zur Novellierung
Novellierung der Verordnung für Feuerstätten mit festen Brennstoffen.pdf (615.47KB)
Verordnung Feuerstätten m. festen Brennstoffen
Broschüre des Umweltministeriums zur Novellierung
Novellierung der Verordnung für Feuerstätten mit festen Brennstoffen.pdf (615.47KB)






Allgemeine Informationen

Heizen mit Holz
Wie heize ich meinen Kaminofen richtig?
heizen_mit_holz.pdf (612.47KB)
Heizen mit Holz
Wie heize ich meinen Kaminofen richtig?
heizen_mit_holz.pdf (612.47KB)


 

 




Auf Feuerstätten aufgesetzte Schornsteine ohne Sohle


Allgemeine baurechtliche und normative Grundlagen (Stand Dezember 2011)

1) § 42 Abs. 1 MBauO
Feuerstätten und Abgasanlagen (Feuerungsanlagen) müssen betriebssicher und brandsicher sein.
2) § 42 Abs. 2 MBauO
Feuerstätten dürfen in Räumen nur aufgestellt werden, wenn nach der Art der Feuerstätte und nach Lage, Größe, baulicher Beschaffenheit und Nutzung der Räume Gefahren nicht entstehen.
3) § 7 Abs. 1 MFeuV
Abgasanlagen müssen nach lichtem Querschnitt und Höhe, soweit erforderlich auch nach Wärmedurchlasswiderstand und Beschaffenheit der inneren Oberfläche, so bemessen sein, dass die Abgase bei allen bestimmungsgemäßen Betriebszuständen ins Freie abgeführt werden und gegenüber Räumen kein gefährlicher Überdruck auftreten kann.
4) DIN V 18160- 1 Nummer 6.2
Schornsteine müssen unmittelbar auf dem Baugrund gegründet oder auf einem feuerbeständigen Unterbau errichtet sein; es genügt ein Unterbau aus nicht brennbaren Baustoffen für Schornsteine in Gebäuden der Gebäudeklassen 1
und 2 nach MBO, für Schornsteine, die oberhalb der obersten Geschossdecke beginnen, sowie für Schornsteine an Gebäuden.
5) DIN V 18160- 1 Nummer 6.5.1
Abgasanlagen müssen leicht und sicher gereinigt bzw. auf ihren freien Querschnitt  hin überprüft werden können.
6) DIN V 18160- 1 Nummer 6.5.2
Die untere Reinigungsöffnung ist unterhalb des untersten Feuerstättenanschlusses an der Sohle des senkrechten Teils der Abgasanlage anzuordnen.
7) DIN V 18160- 1 Nummer 6.7
Die Abführung der Abgase darf durch Verbrennungsrückstände und Ablagerungen an der Sohle nicht beeinträchtigt werden. Deshalb soll der senkrechte Teil der Abgasanlage eine unterhalb des untersten Feuerstättenanschlusses angeordnete Sohle haben. Der Abstand zwischen dieser Sohle und der Unterkante des Feuerstättenanschlusses
sollte mindestens 20 cm betragen. Eine Sohle ist nicht erforderlich
bei
a) Abgasanlagen für nur vorübergehend benutzte Feuerstätten mit einer Nennwärmeleistung von nicht mehr als 10 kW in freistehenden, eingeschossigen Gebäuden, die nur für einen vorübergehenden Aufenthalt bestimmt sind,
wie Wochenendhäuser, Unterkunftshütten, Baubuden und Unterkünfte auf Baustellen,
b) Abgasanlagen für offene Kamine nach DIN EN 13229.


 
Karte
Anrufen
Email
Info